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19.05.2017, 06:46
Sisyphos soll ein armer Verzweifelter sein? Einer, der nie einen Sinn oder einen Fortschritt in seinem Tun sieht? – Weit gefehlt. Sisyphos war schon zeitlebens ein Schlitzohr und ein Lebensgenießer. In der Unterwelt nicht minder.
06.05.2017, 14:28
So, wie alle Menschen im Prinzip aus Sternenstaub sind, so ist alles Bewusstsein im Prinzip Licht – Licht und Energie. Auch Worte sind im Grunde nichts als Energie.
12.04.2017, 17:01
Das Ei als Symbol für Neuanfänge. Der Hashtag-Eintrag oder der Tweet als Stilmittel. Das 2105. Gedicht aus der Serie Steineklopfen. In der Gedichte-Bauhütte wird auch nach dem 2000. Gedicht fleissig weiter gehämmert.
22.03.2017, 08:17
Wir sind alle unterwegs. Und wer unterwegs ist, will ankommen. Umwege sind nicht geplant, aber können bereichernd sein.
07.03.2017, 17:53
Kürzlich habe ich wieder einmal ein schönes Höhenfeuer erlebt. Ähnlich sah es jedes Mal aus, wenn ich an einem Feuerlauf teilnahm.
08.02.2017, 09:41
Gedichte sind immer auch Spiegel der Gegenwart. Die eigene Befindlichkeit bei winterlichen Bäumen zum Beispiel.
31.01.2017, 15:44
Mauern, Türme, Kathedralen – sie stehen auf Ruinen meist. Und alte Steine finden oft ein neues Gefüge.
18.01.2017, 11:40
Warum «Steineklopfen»? Das 26. Gedicht erzählt etliches darüber. Der Grundsatz «Was steht, steht» hat sich in der Zwischenzeit geändert.
11.01.2017, 17:10
Die «Steineklopfen»-Session ist natürlich nicht bei 2000 zu Ende. Es geht weiter… Und vielleicht ist gerade deshab dieses Gedicht mit den Standpunkten genau hier richtig.
07.01.2017, 19:24
Wie es am einfachsten geht, 400 Gedichte durchzublättern
30.12.2016, 18:07
Ein Steineklopfenbuch und ein Stein wurden heute bestellt
23.12.2016, 11:08
Von den Anfängen mit Gedichten zum heutigen Steineklopfen-Projekt